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	<title>Das Haus der Renunziation</title>
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	<description>offizieller Unknown Armies Redaktionsblog</description>
	<pubDate>Sat, 10 May 2008 06:00:42 +0000</pubDate>
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		<title>The Harvesters</title>
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		<pubDate>Sat, 10 May 2008 06:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>amel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich mag die &#8220;Storytelling Adventure System&#8221;-Abenteuer von White Wolf. Das Medium der PDF-Datei wird bestm&#246;glich eingesetzt, doch durch ein druckerfreundliches Layout k&#246;nnen problemlos auch l&#228;ngere Textstellen ausgedruckt werden. Nur &#8220;Copy/Paste&#8221; wurde ausgeschaltet, sollte aber nicht vermisst werden.
&#8220;The Harvesters&#8221; ist ein besonders gelungenes Exemplar der Reihe - und ohne jede Ver&#228;nderung f&#252;r Unknown Armies einsetzbar. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mag die &#8220;Storytelling Adventure System&#8221;-Abenteuer von White Wolf. Das Medium der PDF-Datei wird bestm&#246;glich eingesetzt, doch durch ein druckerfreundliches Layout k&#246;nnen problemlos auch l&#228;ngere Textstellen ausgedruckt werden. Nur &#8220;Copy/Paste&#8221; wurde ausgeschaltet, sollte aber nicht vermisst werden.</p>
<p>&#8220;The Harvesters&#8221; ist ein besonders gelungenes Exemplar der Reihe - und ohne jede Ver&#228;nderung f&#252;r Unknown Armies einsetzbar. Es ist ein Abenteuer f&#252;r normale Menschen (keine Vampire oder Magier) in der neuen &#8220;World of Darkness&#8221;. Die Charaktere haben sich in einem abseits der gro&#223;en Verkehrswege gelegenen Motel mit einer Frau verabredet, die irgendetwas Wichtiges f&#252;r sie hat (was das ist, wird vom Spielleiter aus seiner Kampagne heraus entschieden). Das Motel liegt mitten in der Provinz und bietet allein durch die Lage eine hervorragende Kulisse f&#252;r Hinterhofkriminalit&#228;t. Und wirklich: Die Charaktere erhalten kurz bevor sie dort ankommen eine SMS, in der die Frau um HIlfe ruft. Ihr Auto steht auf dem Parkplatz, als die Charaktere das Motel erreichen, doch sie selbst ist nicht aufzufinden.</p>
<p>Ein versiffter Typ an der Rezeption, ein widerlicher Provinzsheriff und allerlei Verbrechertypen sind die Leute, mit denen es die Charaktere in dem spannenden Abenteuer zu tun bekommen, in dem kommunikative F&#228;higkeiten ausnahmsweise einmal genauso wichtig sind wie geschickte Finger am Abzug der Waffe. Diese Tatsache ist es auch, die mir besonders gut gefallen hat, denn im Gegensatz zu den meisten anderen Abenteuern, in denen behauptet wird: &#8220;Reden ist auch wichtig&#8221;, funktionieren diese Szenen hervorragend und sich spannend. Das Showdown ist so gewaltt&#228;tig, wie Spieler und Spielleiter es haben wollen, d. h. auch eher schie&#223;w&#252;tige Gesellen kommen auf ihre Kosten.</p>
<p>Das Abenteuer ist aber nichts f&#252;r Anf&#228;nger. Die einzelnen Szenen sind nicht direkt miteinander verkn&#252;pft - daf&#252;r ist der Spielleiter zust&#228;ndig - und viele Szenen verlangen eine gute Darstellung der Nichtspielerfiguren und ein feines Gesp&#252;r f&#252;r Dramatik, um ihr volles Potenzial zu entfalten. Spielleiter, die unsicher beim Spielen ihrer Figuren sind, werden es schwer haben.</p>
<p>Das &#220;bernat&#252;rliche kommt wie bei fast allen nWoD-Ver&#246;ffentlichungen auf leisen Sohlen. F&#252;r eine Konvertierung nach UA ist das nat&#252;rlich besonders gut. &#8220;The Harvesters&#8221; ist eine spannende Gruselgeschichte, die ich jedem empfehlen m&#246;chte, der nach &#8220;Schnellsch&#252;sse&#8221; und den Abenteuern im Grundbuch und in &#8220;Postmoderne Magie&#8221; zus&#228;tzlichen Nachschub sucht.</p>
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		<title>Game Geeks - Unknown Armies</title>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2008 12:04:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Netzfundstücke]]></category>

		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[Game Geeks]]></category>

		<category><![CDATA[Kurt Wiegel]]></category>

		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurt Wiegel hat es getan, denn viele haben ihn darum gebeten:

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.youtube.com/user/pugknowspro" target="_blank">Kurt Wiegel</a> hat es getan, denn viele haben ihn darum gebeten:</p>
<p style="text-align: center;"><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/agdp5gqwe0A" width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/agdp5gqwe0A" /></object></p>
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		<title>Matt Ruff: Fool on the Hill</title>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 10:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>amel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[Buch Eibon]]></category>

		<category><![CDATA[Fool on the Hill]]></category>

		<category><![CDATA[Matt Ruff]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr&#252;ben im Buch Eibon habe ich eine Rezension zum Roman &#8220;Fool on the Hill&#8221; von Matt Ruff ver&#246;ffentlicht - einschlie&#223;lich eines Kommentars zum Gebrauch f&#252;r Unknown Armies. Bei Interesse hier klicken.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr&#252;ben im <a href="http://www.amel.tk" target="_blank">Buch Eibon</a> habe ich eine <a href="http://bucheibon.wordpress.com/2008/05/02/matt-ruff-fool-on-the-hill/" target="_blank">Rezension zum Roman &#8220;Fool on the Hill&#8221;</a> von Matt Ruff ver&#246;ffentlicht - einschlie&#223;lich eines Kommentars zum Gebrauch f&#252;r <strong>Unknown Armies</strong>. Bei Interesse <a href="http://bucheibon.wordpress.com/2008/05/02/matt-ruff-fool-on-the-hill/" target="_blank">hier</a> klicken.</p>
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		<title>Automaten, Enten und der Schreiber</title>
		<link>http://www.unknown-armies.net/artikel/automaten-enten-und-der-schreiber/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 May 2008 09:53:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Adepten]]></category>

		<category><![CDATA[Ideensammlung]]></category>

		<category><![CDATA[Automaten]]></category>

		<category><![CDATA[Ente]]></category>

		<category><![CDATA[Mechanomantie]]></category>

		<category><![CDATA[Uhrwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Has he lost his mind?
Can he see or is he blind?
Can he walk at all
Or if he moves will he fall?
Is he alive or dead?
Has he thoughts within his head?
We&#8217;ll just pass him there
Why should we even care?
- Iron Man
Black Sabbath

Der Wortstamm von Automat ist aus zwei altgriechischen St&#228;mmen zusammengesetzt und bedeutet etwa von selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Has he lost his mind?<br />
Can he see or is he blind?<br />
Can he walk at all<br />
Or if he moves will he fall?<br />
Is he alive or dead?<br />
Has he thoughts within his head?<br />
We&#8217;ll just pass him there<br />
Why should we even care?</em><br />
<strong>- Iron Man<br />
Black Sabbath</strong><br />
<em><br />
Der Wortstamm von Automat ist aus zwei altgriechischen St&#228;mmen zusammengesetzt und bedeutet etwa von selbst tun, sich selbst bewegend.</em><br />
<strong>- Wikipedia</strong></p>
<p><em>Du bist ja </em>so<em> veraltet.</em><br />
<strong>- Unknown Armies Grundregelwerk zum Thema Mechanomanten</strong></p>
<p>Du wei&#223; gar nicht wie veraltet du wirklich bist! Leute die gerne an Dingen rumgeschraubt haben gab es schon bei den alten Griechen. Die Story von <strong>Ikarus</strong> kennst du sicher. Das war der Typ der zu nah an die Sonne geflogen ist. Sein Vater war <strong>Daidalos </strong>(<em>daidallein</em> hei&#223;t so viel wie kunstvoll arbeiten) und der war ein echter Mechanomant. Seine gebauten Figuren sollen lebensecht gewesen sein und sein Name war im ganzen Land bekannt. Er hat auch die Fl&#252;gel entworfen mit denen er und sein Sohn von der Insel Minos entkommen wollten und das Labyrinth f&#252;r den Minotaurus hat er auch gebaut. Er war ganz sicher von Hephaistos gesegnet. Das war einer der alten G&#246;tter der mit Fahrzeugen herumfuhr und sich Automaten-Dienerinnen baute. Okay, niemand wei&#223; ob es die wirklich gab, aber daf&#252;r kennt jeder diesen <strong>Archimedes</strong>!</p>
<p><img class="alignright" style="float: right;" src="http://www.unknown-armies.net/image/Heron_von_Alexandria.jpg" alt="Heron von Alexandria" width="200" height="252" />Archimedes, <strong>Heron</strong>, <strong>Euklid</strong> und <strong>Pythagoras</strong> (dem ein oder anderen begegnet man ja irgendwann mal in der Schule) gab es wirklich. Da die vier Jungs aus Alexandria kamen rechnete man ihre Verdienste der <em>Alexandrinischen Schule</em> zu. Heron z.B. war Mathematiker und Ingenieur und baute Tempelt&#252;ren die sich wie von Geisterhand &#246;ffneten oder Musikmaschinen. Klingt zuerst nicht besonders beeindruckend, aber wenn man &#252;berlegt, dass das schon gut 2000 Jahre her ist (+/- 300 Jahre) – Wow! Heron hatte auch Ideen f&#252;r V&#246;gel die mit den Fl&#252;geln schlugen und zwitscherten, dazu Zaubermaschinen die Wasser in Wein verwandelten (die Geschichte hat dann ein anderer Typ noch mal ohne Maschine bewerkstelligt) oder auch Weihwasser rausr&#252;ckten wenn man eine kleine Spende dalie&#223;.</p>
<p>Drehen wir die Uhr mal nach vorn – N&#228;chster Stopp Hochmittelalter!</p>
<p><img class="alignleft" style="float: left;" src="http://www.unknown-armies.net/image/ThomasvonAquin.jpg" alt="Thomas von Aquin" width="180" height="274" /><strong>Thomas von Aquin</strong> (Dominikaner, Philosoph, Theologe, Heiliger in der r&#246;misch katholischen Kirche; 1225–1274) und sein Lehrer <strong>Albertus Magnus</strong> brauchten wohl Schutz, denn warum sonst sollten sie wohl einen T&#252;rsteher bauen? Er soll die Ank&#246;mmling mit „Salve“ begr&#252;&#223;t haben und gefragt haben, was die Reisenden wollten, bevor die Besucher eintreten durften. Faszinierend wie das ein Automat aus Metall, Holz, Wachs und Leder hinbekommen hat! Leider gibt es diesen Automaten nicht mehr, denn Thomas zerschlug ihn eines Tages da ihm das st&#228;ndige Gefrage auf die Nerven fiel.</p>
<p>Wichtigste Erfindung war jedoch das Uhrwerk. Das Herz eines jeden Uhrmachers. Damit waren die Wasseruhren total out. Im fr&#252;hen 14. Jahrhundert gab es dann schon diese tollen Uhrenspiele mit kleinen M&#228;nnchen die sich H&#228;mmer auf die K&#246;pfe hauten und von einem zum anderen Haus auf festen Bahnen wanderten.</p>
<p>Wir befinden uns jetzt in der Renaissance. Waren Mechanomanten der Alexandrinischen Schule nur in der Lage Modelle zu bauen, so war es jetzt m&#246;glich auch menschengro&#223;e Modelle zu bauen. <strong>Da Vinci</strong> zum Beispiel hat sich daran versucht. Er hat n&#228;mlich nicht nur die Mona Lisa gemalt und Flugmaschinen konstruiert. Leonardos Automat konnte seine Arme bewegen, sich aufsetzen und seinen Kopf drehen. Sein franz&#246;sischer Kollege <strong>Salomon de Caus</strong> war auch ganz erfolgreich, aber noch etwas altmodisch. Er entwickelte die Automaten von Heron weiter und stattete den Palast des Herzogs von Burgund in Saint-Germain bei Paris mit Figuren aus. Er benutze keine Uhrwerke sondern hielt am Wasser fest. Er war aber eine Koryph&#228;e auf dem Gebiet der lebensgro&#223;en Automaten und an vielen K&#246;nigsh&#246;fen gab es Konstrukte die auf seine Pl&#228;ne zur&#252;ckgingen. Man darf gar nicht dar&#252;ber nachdenken welche K&#246;nige und F&#252;rsten vielleicht durch solche Automaten ersetzt wurden&#8230;</p>
<p><strong>Karl V.</strong> (1500-1558) hatte &#252;brigens auch Spa&#223; an diesen kleinen Spielereien und sein Ingenieur Juanelo Turriano (der auch so langweilige Dinge machte wie Toledo mit Wasser zu versorgen) baute nach Karls gezwungener Abdankung einige kleine Kunstwerke zur Aufheiterung. Turriano war im &#252;brigen ein &#228;u&#223;erst m&#228;chtiger Mechanomant – Er hatte einen Automaten der f&#252;r ihn einkaufen ging. Schaut man sich die Technik dieser Zeit an, sieht man, dass viele Methoden unabh&#228;ngig voneinander wiedererfunden worden sind, was ja nicht verwunderlich ist, wenn man f&#252;r jedes Meisterwerk ein Teil seiner Erinnerung aufgeben muss&#8230;</p>
<p>Weiter in der Zeit: 18. Jahrhundert – Hochzeit der Automaten!</p>
<p><strong>Wolfgang von Kempelen</strong> war ein Scharlatan. Er hat die Kunst nie verstanden. Er baute den Schacht&#252;rken, steckte einen armen Kerl hinein und lie&#223; ihn Schachspielen. Kempelen wollte keine Opfer bringen f&#252;r die wahre Mechanomantie – wie armselig. Klar, er hat als Ingenieur was geleistet aber ein Adept war er nicht. Alles Betrug!</p>
<p><img class="alignleft" style="float: left;" src="http://www.unknown-armies.net/image/DieEnte.jpg" alt="Die Ente" width="250" height="240" />Jetzt kommen wir zum gro&#223;en Meister. Der dicken Hose der Uhrmacher. Der Entenmacher  <strong>Jacques de Vaucanson</strong> (1709–1782) kam 1735 nach Paris. Automaten waren gerade ganz gro&#223;es Kino, doch zuerst besch&#228;ftigte er sich mit Anatomie. Sein erstes Projekt war der Sch&#228;fer. Er konnte Fl&#246;tespielen, hatte Lippen, Mund, Zunge – war aber kein anatomisches Modell. Blaseb&#228;lge und Uhrwerke waren die Antriebe des Sch&#228;fers und er sorgte f&#252;r gro&#223;es Aufsehen in dem guten alten Jahr 1738. Er baute noch einen Sch&#228;fer, der Fl&#246;te spielte und sich auf einem Tambourin begleitete. Vaucansons Traum war es, einen akkurat funktionierenden k&#252;nstlichen Menschen zu kreieren, doch es sollte nur eine Ente sein. Aber was f&#252;r eine! Die Ente bestand aus 400<img class="alignright" style="float: right;" src="http://www.unknown-armies.net/image/JacquesdeVaucanson.jpg" alt="Jacques de Vaucanson" /> Einzelteilen (das passt in kein &#220;berraschungsei), konnte mit den Fl&#252;geln schlagen, schnattern, Wasser trinken und (halt dich fest) verdauen: Sie pickte K&#246;rner, verdaute die K&#246;rner in einem k&#252;nstlichen Darm und&#8230; na ja es kam auch wieder raus, in naturgetreuer Konsistenz wie es hei&#223;t. Der Darm bestand aus einem Gummischlauch – dem ersten seiner Art (wurde von Jacques nebenbei erfunden). Vergiss Furby – hol dir die Vaucanson-Ente!</p>
<p><strong>Voltaire</strong> sagte &#252;ber Vaucanson &#252;brigens: „<em>Der k&#252;hne Vaucanson, Gegner von Prometheus, schien, die Natur nachahmend, das Feuer des Himmels zu nehmen, um die K&#246;rper zu beleben.</em>“ Leider war das auch Vaucansons letzter Automat, man darf nicht fragen welchen Preis er f&#252;r den Bau der Ente wohl bezahlt haben mag. Es gibt &#252;brigens kein erhaltenes Exemplar von Vaucansons Automaten. Wo die Ente heute lebt ist nicht bekannt.</p>
<p><img class="alignleft" style="float: left;" src="http://www.unknown-armies.net/image/Pierre_Jaquet-Droz.jpg" alt="Pierre Jaquet-Droz" />Nun kam das Ganze in Schwung. Das Vater &amp; Sohn Team <strong>Pierre &amp; Henri-Louis Jaquet-Droz</strong> bauten zusammen mit ihrem „Mechaniker“ <strong>Jean-Frédéric Leschot</strong> gegen 1770 ein Dreigestirn an Automaten, die sogar heute noch funktionieren und f&#252;r Mechanomanten eine Pilgerreise wert sind (Die Reise geht ins Schweizer Kanton Neuenburg: 803 km² gro&#223;, 169,640 Einwohner). Die Automaten tourten bereits durch ganz Europa, wurden wie Rock-Stars empfangen und konnten gegen einen kleinen Obolus besichtigt werden. <a title="Der Schreiber" href="http://www.unknown-armies.net/image/JaquetDrozSchreiber.jpg" target="_blank"><img class="alignright" style="float: right;" src="http://www.unknown-armies.net/image/JaquetDrozSchreiber_klein.jpg" alt="Der Schreiber" /></a>Der krasseste Automat ist der Schreiber: 70cm hoch, G&#228;nsekiel in der Hand, sitzt vor einem kleinen Tisch, bewegliche Augen, beweglicher Kopf und er schreibt jeden beliebigen Text von 40 Zeichen L&#228;nge und ist seit 1770 in Betrieb! Der Text wird auf einem Rad codiert und ein Buchstabe nach dem anderen wird abgearbeitet. Zuerst taucht der Schreiber seinen Kiel in die Tinte, sch&#252;ttelt &#252;berfl&#252;ssige Tinte ab und dann schreibt er alles fein s&#228;uberlich auf, setzt die Feder auch ab, schreibt mehrzeilig und beachtet Leerzeichen.</p>
<p>Die letzten gro&#223;en K&#252;nstler die noch in der goldenen Zeit lebten und noch nicht alt waren, waren die Magier. Keine Adepten oder so. Nein, die B&#252;hnenmagier, Illusionisten und Unterhaltungsk&#252;nstler. <strong>Houdin</strong> (nein, nicht <strong>Houdini</strong>, sondern Jean Eugène Robert-Houdin) war einer von ihnen. Kluger Kopf und guter Ingenieur wenn es um Automaten ging. Stammte aus einer Uhrmacherfamilie. Gab nur einen der noch besser war: <strong>Stèvenard</strong>. Franzose, Magier und Zeitgenosse von Houdin. Er war ein unglaublicher Mechanomant, baute kleine aber hochkomplexe Apparaturen und stellte sie in einem Pariser Automatentheater aus. Stèvenard hatte einen Zauberer gebaut, der konnte 10 Minuten lang eine Show abliefern – total irre! V&#246;gel so gro&#223; wie Fliegen, Gegenst&#228;nde die auftauchten und wieder verschwanden, ein unfassbares Meisterwerk.</p>
<p>Soweit die Geschichte der Automaten. Man sieht gleich, damals waren die Mechanomanten ganz vorne dabei. In gewisser Weise sind sie ja tragische Figuren, denn sie haben durch ihre fortschrittlichen Ideen und ihren konstanten Blick in die Zukunft die Technik vorangebracht und so ihre heutige Bedeutungslosigkeit herbeigef&#252;hrt. Aber sie hatten zumindest ihren gro&#223;en Auftritt auf der B&#252;hne und verschwunden sie ja nicht. Unter einigen Adepten geht ja das Ger&#252;cht um, dass der Schreiber von Jaquet-Droz noch einen Code enth&#228;lt und das die Vaucanson-Ente noch irgendwo auf der Welt wartet um die Mechanomantie noch einmal in ein goldenes Zeitalter zu f&#252;hren.</p>
<p><em>Mein Dank geht an <strong>Crisis &amp; gem&#252;se-ghoul</strong> die im <a href="http://www.okkulter-untergrund.de/forum/index.php/topic,894.0.html" target="_blank">Okkulten-Untergrund</a> auf die Geschichte der Automaten verwiesen.</em></p>
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		<title>Unknown Armies ist &#252;berall</title>
		<link>http://www.unknown-armies.net/artikel/unknown-armies-ist-ueberall/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 May 2008 09:22:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Unknown Armies]]></category>

		<category><![CDATA[Kurt Wiegel]]></category>

		<category><![CDATA[Regelwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Schaut euch mal das neueste Game Geeks Video auf Cthulhu.de an. Und was liegt da direkt neben Kurt Wiegel am Tisch? Na gesehen&#8230; 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schaut euch mal das neueste Game Geeks Video auf <a title="Game Geeks" href="http://www.cthulhu.de/artikel/game-geeks-the-spiraling-worm/" target="_blank">Cthulhu.de</a> an. Und was liegt da direkt neben Kurt Wiegel am Tisch? Na gesehen&#8230; <img src='http://www.unknown-armies.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /></p>
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		<title>Scouts of Darkness</title>
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		<pubDate>Fri, 02 May 2008 06:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>amel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Abenteuerideen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ich bereits erw&#228;hnte, k&#246;nnen Abenteuer f&#252;r die neue &#8220;World of Darkness&#8221; gute Ideenquellen f&#252;r UA-Abenteuer sein. Auf der Dorp gab es in den letzten Jahren eine Abenteuerreihe, die besonders geeignet ist. Inzwischen liegt sie &#252;berarbeitet in einer einzigen 203-seitigen PDF-Datei vor.
&#8220;Scouts of Darkness&#8221; ist eine Reihe von acht Abenteuern. Die Spieler verk&#246;rpern die &#8220;Scouts&#8221;. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich bereits <a href="http://http//www.unknown-armies.net/artikel/chicago-workings/" target="_blank">erw&#228;hnte</a>, k&#246;nnen Abenteuer f&#252;r die neue &#8220;World of Darkness&#8221; gute Ideenquellen f&#252;r UA-Abenteuer sein. Auf der <a href="http://www.dorp.de.vu/" target="_blank">Dorp</a> gab es in den letzten Jahren eine Abenteuerreihe, die besonders geeignet ist. Inzwischen liegt sie &#252;berarbeitet in einer einzigen 203-seitigen PDF-Datei vor.</p>
<p><a href="http://www.games-net.de/hosted/dorp/content/Support/dlscouts.html" target="_blank">&#8220;Scouts of Darkness&#8221;</a> ist eine Reihe von acht Abenteuern. Die Spieler verk&#246;rpern die &#8220;Scouts&#8221;. Sie werden immer wieder durch Zufall an Orten zusammengef&#252;hrt, an denen etwas &#220;bernat&#252;rliches passiert. Die Abenteuer selbst sind Gruselst&#252;cke und klassische Geistergeschichten und ziemlich subtil angelegt (was f&#252;r meinen Geschmack bedeutet: stellenweise langweilig). Das &#220;bernat&#252;rliche spielt zwar eine wichtige, aber h&#228;ufig nicht die entscheidende Rolle, was die Abenteuer gut geeignet f&#252;r UA macht.</p>
<p>Die Jungs von der <a href="http://www.dorp.de.vu/" target="_blank">Dorp</a> haben mit den <a href="http://www.games-net.de/hosted/dorp/content/Support/dlscouts.html" target="_blank">&#8220;Scouts of Darkness&#8221;</a> eine wirklich sch&#246;ne Abenteuerreihe abgeliefert, die mit relativ wenig Arbeit f&#252;r UA umgeschrieben werden k&#246;nnen und auch generell einfach gelungen ist.</p>
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		<title>Ein bibliomantisches Ritual</title>
		<link>http://www.unknown-armies.net/artikel/ein-bibliomantisches-ritual/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2008 08:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Unknown Armies]]></category>

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		<description><![CDATA[




















]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://www.unknown-armies.net/image/pomoma01.jpg" alt="Postmoderne Magie" width="600" height="450" /></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.unknown-armies.net/image/pomoma02.jpg" alt="Postmoderne Magie" width="600" height="450" /></p>
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		<title>Messebericht RPC 2008</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 13:55:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>amel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Unknown Armies]]></category>

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		<description><![CDATA[Die RPC ist vorbei und wir hatten viel Spa&#223;. Diverse Exemplare vom neuen Abenteuer &#8220;Wetterleuchten&#8221; und vom nicht ganz so neuen &#8220;Leibw&#228;chter&#8221; wurden neben den restlichen Lite-Regeln verteilt und &#8220;Postmoderne Magie&#8221; ist genauso gro&#223;artig, wie wir es alle erhofft haben.
Einen detaillierten, wenn auch sehr subjektiven Messebericht k&#246;nnt ihr bei Interesse hier lesen. Ich war leider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die RPC ist vorbei und wir hatten viel Spa&#223;. Diverse Exemplare vom neuen Abenteuer &#8220;Wetterleuchten&#8221; und vom nicht ganz so neuen &#8220;Leibw&#228;chter&#8221; wurden neben den restlichen Lite-Regeln verteilt und &#8220;Postmoderne Magie&#8221; ist genauso gro&#223;artig, wie wir es alle erhofft haben.</p>
<p>Einen detaillierten, wenn auch sehr subjektiven Messebericht k&#246;nnt ihr bei Interesse <a href="http://bucheibon.wordpress.com/2008/04/28/messebericht-rpc-2008/" target="_blank">hier</a> lesen. Ich war leider nur Samstag da, was aber f&#252;r einen ausf&#252;hrlichen Eindruck reichte.</p>
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		<title>Tim Powers: Expiration Date</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 06:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>amel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie beschreibt man Unknown Armies? &#8220;Ein Tim-Powers-Roman verfilmt von David Lynch&#8221; w&#228;re eine M&#246;glichkeit. Oder wie an anderer Stelle geschrieben wurde: Die surreale Welt von Tim Powers gemischt mit der Brutalit&#228;t und den pers&#246;nlichen Dramen aus James Elroys Romanen. In beidem Beschreibungen spielt Tim Powers eine Rolle, es lohnt sich also einen Blick auf seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie beschreibt man <strong>Unknown Armies</strong>? &#8220;Ein Tim-Powers-Roman verfilmt von David Lynch&#8221; w&#228;re eine M&#246;glichkeit. Oder wie an anderer Stelle geschrieben wurde: Die surreale Welt von Tim Powers gemischt mit der Brutalit&#228;t und den pers&#246;nlichen Dramen aus James Elroys Romanen. In beidem Beschreibungen spielt Tim Powers eine Rolle, es lohnt sich also einen Blick auf seine Romane zu werfen.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Expiration-Date-Tim-Powers/dp/0765317524/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1207731112&amp;sr=8-1" target="_blank">&#8220;Expiration Date&#8221;</a> war der erste Powers-Roman, den ich je gelesen habe. Soweit ich wei&#223;, gibt es ihn leider nicht in deutscher &#220;bersetzung. Ist man jedoch des Englischen m&#228;chtig genug, um einer komplexen Handlung zu folgen, lohnt sich der Lese-Mehraufwand.</p>
<p>Die Welt von &#8220;Expiration Date&#8221; sollte nicht zu ernstgenommen werden, auch wenn die eigentliche Geschichte ein Thriller ist. Los Angeles ist voller Geister, die von Geister-Junkies gejagt werden, um sie zu sniefen oder anderweitig zu konsummieren. Ein 11-j&#228;hriger Junge kommt zuf&#228;llig in den Besitz von Thomas Edisons Geist und wird pl&#246;tzlich von der halben Stadt gejagt. Der Geist des Genies hat Macht und die Geister-Junkies wollen diese Macht. Gleichzeitig wird ein Mann von seiner toten Zwillingsschwester angerufen und in eine alte Geschichte verstrickt, aus der er gehofft hatte heraus zu sein.</p>
<p>Powers Erz&#228;hlweise ist bunt und direkt. Manchmal muss man ziemlich mitdenken, um seinen Gedanken zu folgen, doch das macht einen Gro&#223;teil des Reizes der Geschichte aus. Es wird nie langweilig. Jede Seite dr&#228;ngt die Handlung nach vorn. Drei Handlungsstr&#228;nge laufen auf Kollisionskurs und am Ende steht viel auf dem Spiel - viel f&#252;r den Jungen und die anderen Protagonisten aber auch viel f&#252;r die Stadt Los Angeles.</p>
<p>Ich habe gelesen, dass &#8220;Last Call&#8221; einen noch direkteren Einfluss auf UA haben soll (ich kenne das Buch nicht), doch wenn man &#8220;Expiration Date&#8221; liest, wei&#223; man, wo Tynes und Stolze ihre Ideen her haben. Die Ideen sind allerdings sehr abgefahren und potenzielle Leser sollen sich dessen auch bewusst sein, bevor sie das Buch in die Hand nehmen, sonst kann es passieren, dass sie es kopfsch&#252;ttelnd beiseite legen.</p>
<p>Zwei weitere Romane von Powers habe ich gelesen, doch keiner der beiden hat so ein UA-Flair wie dieser. &#8220;Die Tore zu Anubis Reich&#8221; ist eine gro&#223;artige Zeitreise/Fantasy-Geschichte mit einem Werwolf, &#228;gyptischen Magiern und ber&#252;hmten Dichtern. Der Roman ist zug&#228;nglicher als &#8220;Expiration Date&#8221; (und auf deutsch zu bekommen) und vielleicht ein besserer Einstieg in die Welten von Powers. &#8220;Drawing of the Dark&#8221; habe ich damals nach ca. zwei Dritteln aus der Hand gelegt. Ein magisches Dunkelbier, eine Reinkarnation von K&#246;nig Artus in einem Wien, das kurz davor steht, von den T&#252;rken belagert zu werden - die Ideen waren mir eine Stufe zu abgefahren und ich verlor irgendwann den Zugang zum Buch. Schade eigentlich, denn ich h&#246;re nur Lobeshymnen &#252;ber dieses fr&#252;he Werk von Powers.</p>
<p>&#8220;Expiration Date&#8221; kann ich als UA-Inspiration und alles pures Lesevergn&#252;gen jedem empfehlen, der des Englischen m&#228;chtig ist. Ich werde au&#223;erdem bald &#8220;Last Call&#8221; lesen - sp&#228;testens, wenn ich neue Impulse f&#252;r UA brauche.</p>
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		<title>Wetterleuchten - ein Abenteuer/Kampagnenhintergrund</title>
		<link>http://www.unknown-armies.net/artikel/wetterleuchten-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 07:41:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>amel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Abenteuerideen]]></category>

		<category><![CDATA[Spielhilfen]]></category>

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		<description><![CDATA[P&#252;nktlich zur RPC erscheint Kurzschocker #4: Wetterleuchten.
Mehr Informationen und der Download im Buch Eibon oder im Rollenspiel-Almanach.
Ich habe 300 gedruckte Exemplare des Abenteuers in meinem Kofferraum und werde morgen damit auf die RPC fahren. Wir werden sie dort verschenken. Kommt also vorbei und nutzt auch gleich die Chance euch das brandneue &#8220;Postmoderne Magie&#8221; anzusehen, aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>P&#252;nktlich zur RPC erscheint Kurzschocker #4: Wetterleuchten.</p>
<p>Mehr Informationen und der Download im <a href="http://bucheibon.wordpress.com/2008/04/25/kurzschocker-4-wetterleuchten/" target="_blank">Buch Eibon</a> oder im <a href="http://www.rollenspiel-almanach.de" target="_blank">Rollenspiel-Almanach</a>.</p>
<p>Ich habe 300 gedruckte Exemplare des Abenteuers in meinem Kofferraum und werde morgen damit auf die RPC fahren. Wir werden sie dort verschenken. Kommt also vorbei und nutzt auch gleich die Chance euch das brandneue &#8220;Postmoderne Magie&#8221; anzusehen, aus dem auch das Bild in &#8220;Wetterleuchten&#8221; stammt.</p>
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