Drüben im Buch Eibon habe ich eine Rezension zum Roman “Fool on the Hill” von Matt Ruff veröffentlicht - einschließlich eines Kommentars zum Gebrauch für Unknown Armies. Bei Interesse hier klicken.
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Das Haus der Renunziation
Matt Ruff: Fool on the Hill
Ich und Matt Ruff
Vor einiger Zeit hab ich angefangen mir die dt. Romane von Matt Ruff zu kaufen. Drei an der Zahl [Anmerkung: Bad Monkeys kam erst vor kurzem dazu]. Es ist ein Tick von mir die Bücher in chronologischer Reihenfolge zu lesen, also hab ich mit Fool on the Hill angefangen. Schöner Roman, nach der Hälfte jedoch musste ich ihn zur Seite legen und was anderes lesen. Irgendwie anstrengend auf Dauer, dieser Ruff.
Gegen Ende hin hab ich das Buch immer öfter zur Seite gelegt und etwas leichteres konsumiert. Für die letzten 50 Seiten müsste ich mich sogar überwinden, den Roman zu Ende zu lesen. Dafür hab ich auch noch 2 Tage gebraucht. Und kaum hab ich das Buch zu Ende gelesen, stelle ich fest, woah was für ein geniales Buch. Schon komisch.
Seitdem hab ich 2 Warhammer Romane gelesen und den nächsten Thursday Next probiert. Aber irgendwie ist da so ein Zwang in mir, G.A.S. - Die Trilogie der Stadtwerke zu lesen. Mal sehen wie lange ich dem noch standhalten kann. ![]()
Weihnachten
hat es jede Menge Bücher gegeben. Darunter die drei bisher auf deutsch erschienen Bücher von Matt Ruff. Mal sehen ob es mir nicht zu neuer Inspiration verhilft was UA betrifft.
Krude Rollenspiele
erfordern krude Romane. Als Inspiration. Unknown Armies auf alle Fälle.
Daher hab ich mir mal folgendes bestellt:
- Jeff Vandermeer: Die Stadt der Heiligen und Verrückten
- Matt Ruff: alle drei Romane die bisher auf Deutsch erschienen sind
- Jasper Fforde: die Romane um Thursday Next. Den ersten hatte ich ja schon. Vier gibt es davon derzeit.
Ach ja neben den ganzen Comics lese ich derzeit auch die Trilogie um Takeshi Kovacs. Ist zwar Cyberpunk mit SF. Ist mir aber von einem Freund empfohlen worden. Sehr schöne Romane, okay bin gerade mittig Band 1 (Das Unsterblichkeitsprogramm) aber gefällt mir ausnehmend gut. Jakob hat für Pandora auch ne Rezi geschrieben.
Meiner Rollenspielkrise hilft das zwar nicht, aber ich hab ne Beschäftigung.
In diesem Sinne, grübelt mal darüber nach ob Alex Abel und B. Abel Fish Cousins sind. ![]()